Geschichte Der Wariner Gustav Radschuck hat mit Leidenschaft die Geschichte der Stadt Warin aufgeschrieben und Interessantes zur Entstehung der Wariner Apotheke und der Apothekeninhaber zusammengetragen. Er  Radschuck verstarb in den 90-ziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Auszüge aus seinem spannenden Bericht lesen Sie hier: „Ältere Warin Bürger werden auf diesem Bild das alte Bäcker-Lembke-Giebelhaus erkennen, das damals an der Ecke der Breiten- und der Engen Straße stand. Dasselbe wurde in den sechziger Jahren abgerissen. Heute heißen diese beiden Straßen „Am Mühlentor“ und „Am Markt“. Das Haus hat seine Geschichte. Es ist kaum bekannt, dass sich in diesem Giebelhaus zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Apotheke befand. Am 10. Februar 1820 erwarb der Apotheker Johann Christoph Carl Grupe das Giebelhaus nebst Stallgebäude, Hofraum mit Auffahrt für 890 Reichstaler von dem Händler Joachim Heinrich Marten laut Verlassung und Protokollbuch der Stadt Warin. Noch in den zwanziger Jahren des 20-igsten Jahrhunderts war der Messingklopfer an der Haustür erhalten und im Haus links das Schiebefenster, durch welches die Medikamente gereicht wurden. So berichtet es Pastor Stolzenburg in seinem Beitrag zur Wariner Geschichte. Pastor Stolzenburg wirkte von 1907 bis 1925 in der Ev. Lutherischen Kirchgemeinde Warin.“ Weiterlesen….  Apothekenleiter der Wariner Apotheke 1815 - 1825                Herr J.C. Grupe 1840 - 1852                Herr F.W. Grupe danach                       Herr Ernst Junghans 1863                           Herr Friedrich, Johann, Carl Römer 1889                           Herr Ernst, Fritz, Wilhelm, August Görke danach                       Herr und Frau Held 1914                           Herr Berthold Beddies 1955                           Herr Adolf Beddies 1960                           Herr Karl Georg Woese 1981                           Herr Peter Anders 2002                           Herr Martin Halm zurück